Lieber Dexter, lieber Drops , lieber Dino, lieber Duplo , lieber Dobby, liebe Dyne,
lieber Dario und liebe Devil,
von Herzen gratulieren wir euch zu eurem ersten Geburtstag!
Der erste Geburtstag ist immer ein ganz Besonderer ❤️🥰, denn eure Wandlung vom kleinen Welpen zu einer wundervollen Persönlichkeit erfolgt vor allem in diesem ersten Jahr. 🥰
Ihr alle habt euch wirklich so toll entwickelt, davon konnten auch wir uns im Laufe der letzen Monate bei jedem von euch persönlich überzeugen.
Wir sind einfach soooo stolz auf euch , ihr habt natürlich jeder/ jede einen ganz festen Platz in unseren Herzen. Euch auch weiterhin immer ein Stück weit durch euer Leben begleiten zu dürfen,
darauf freuen wir uns sehr und sind glücklich über die Gewissheit, dass ihr alle einfach ganz wunderbare und liebevolle Plätze in eurem Zuhause habt. ❤️❤️
Lasst euch heute ganz besonders ordentlich verwöhnen und feiern. Und lasst euch gesagt sein, heute darf man Alles und kriegt dazu auch noch ganz ganz viele besondere Leckereien und
Kuscheleinheiten.
Wir knuddeln jeden Einzelnen von euch ganz fest aus der Ferne und freuen uns bereits jetzt auf unser nächstes Treffen. ❤️😘
Es grüssen allen voran natürlich Mama Hummel und Tante Fluse,
aber natürlich auch wir, Gabi und Sven 😘😘
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Dexter
Happy Birthday Dexter !
Heute wirst du schon ein Jahr alt. 🥳 Wie die Zeit vergeht.
Wir blicken zurück auf deine ersten 10 Monate bei uns in der
Südheide, dabei fühlt es sich doch so an, als wäre es erst gestern gewesen, als wir dich aus der Kromikate abholen durften. Welch ein Glück wir hatten, dass du schon stubenrein bei uns eingezogen bist. Und das ist nur eine von den vielen positiven Sachen, die du aus der Kromikate 🐝 mitgebracht hast. Wieviele Dinge, Situationen und Lebewesen du weiter kennenlernen durftest und seither genießt.
Dein erster Sommer, welcher dich die Wärme so sehr genießen läßt. Dein erster Herbst mit den vielen bunten Blättern, welche dich immer in ihren Bann ziehen. Der erste Winter, wo der Schnee für
dich nie aufhören sollte. Und nun der erste Frühling, der so gut für dich duftet.
Jeder Tag ist ein neues Abenteuer! 😊
Der Besuch von Gabi und Sven mit Mama Hummel und Tante Fluse war ein ganz besonderer Tag. Du hast sie sofort wiedererkannt und wir haben den Tag genossen. Dein erster Kromi-Spaziergang in Schneeverdingen war sehr aufregend und besonders deine Halbgeschwister Anton und Anelle dort zu treffen war ein Fest.
Im Alltag zeigte sich schnell wie gerne du im Garten bist. Hier ist dein Revier. Seien es deine Rennbahnstreckenläufe im heimischen Garten, deine kreative Umsetzung deiner ganz persönlichen botanischen Ideen oder einfach dein entspannter Schlaf mit der Hundenase in der Sonne, so lässt es sich leben.
Du liebst deine Spielis, die du im ganzen Haus verteilst und alle im Blick hast. Spielt kein Mensch mit dir, wirfst du deine Spielis alleine durch die Luft. Selbst ist der Kromi!
Morgens liebst du es die Teenager zu wecken, weiterschlafen ist dann keine Option und ersetzt so manche Technik. Besuch wird von dir erst skeptisch kontrolliert. Nach der bestandenen Beschnupperung ziehst du dich aber zurück auf einen deiner kuscheligen Hundeplätze.
Wir besuchen weiter die Hundeschule. Wir haben großes Glück mit den Hundetrainnerinnen dort, sie sehen dich wie du bist. 🤩 Du bist mit Spaß und Fleiß dabei und versuchst auch neue Herausforderungen zu bewältigen. Am Ende möchtest du einfach abliefern und gefallen. Oder auch einfach Mal lautstark andere Hunde motivieren, eine kleine Rebellion zu starten.
An deiner Stimme kann man jede Gefühlslage hören, warum auch alles für sich behalten?!
Findest du zur Ruhe, schläfst du mit weit ausgestreckten Hundebeinen in der Luft oder doch am allerliebsten ganz nah an deinen Menschen. Du bist einfach eine treue Seele und weißt genau, wo dein Platz in dieser Welt ist.
Aus der Nummer 1 ist ein ein typischer Kromfohrländer geworden. Erwähnenswert allerdings, dass du beim Appetit nicht den Standards entsprichst, du liebst es deinen Hundenapf zu leeren. Ein Junghund zu sein, ist gerade oft anstrengend, aber gemeinsam schaffen wir es, durch liebevolle Konsequenz, Fairness und Ruhe
deinem pubertären Disco-Dexter-Kopf den richtigen Weg zu zeigen.
Du bist nicht nur körperlich schnell, sondern deine Ideen sind auch blitzschnell in der Umsetzung. So haben wir uns als Team gefunden und entwickeln uns gemeinsam weiter. Ein Kromi muss verstanden werden und ein Dexter gesehen - so gehen wir mit verliebten und dankbaren Blick weiter in die nächsten aufregenden Monate. 🧡 Dein Platz ist hier bei uns, dass wusste Gabi als erste und es sollte genauso sein.
Happy Birthtday Dexter und auch all deinen Kromi-Geschwistern wünchen wir nur das allerbeste 🎉 🍖 🍀 und ein fröhliches neues Lebensjahr voller Abenteuer.
Jessica & Jochen
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Drops
Mein erstes Lebensjahr
Ich hab mich soooo wohl gefühlt bei Mama Hummel, Gabi, Sven, Fluse und meinen 7 Geschwistern!
Mensch, äh ich meinte Hund, was haben wir Spaß gehabt: Getobt, gefuttert, geschlafen, getobt, gefuttert, geschlafen, getobt...
Ab und zu bekamen Gabi und Sven Besuch von anderen Zweibeinern. Besonders die Kerstin fand (und finde ich immer noch) nett. Sie riecht gut, hat eine warme Stimme und ich kann mich bei ihr so wunderschön einkuscheln. Hab ich denn bei ihren Besuchen auch gerne gemacht.
Aber das sie und der andere Zweibeiner (jetzt weiß ich, dass er Dirk heißt) mich eines Tages so einfach mitnehmen. Starkes Stück! Klar, dass ich da auf der Autofahrt ganz schön geheult habe. Da half auch die Decke, die so schön nach Mama roch, nichts. Zumal die Beiden einen Kleinwagen fahren, in dem es ganz schön gerumpelt hat.
Und dann ihr Zuhause: Kein Garten, keine Terrasse, kein Balkon, kein... Wie soll ich mich hier wohlfühlen?
Ich hab den Beiden aber eine Chance gegeben. Sie haben sich wirklich reingehängt: Das Futter schmeckte wie Zuhause, mein kleines und großes Geschäft, was ich gerne auf einem großen Rasen erledigt hätte, haben sie anstandslos weggewischt und meine Krauleinheiten habe ich auch jeden Tag bekommen.
Am Anfang haben Kerstin und Dirk mich sogar aus dem 1. Stock hoch- und runtergetragen. Und wenn ich ganz traurig geguckt habe sogar bis zur kleinen Wiese auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Sie haben wohl gehofft, dass mich das Gras dort "animiert"... ;-)
Mama und meine 7 Geschwister habe ich aber schon sehr vermisst! Aber mit der Zeit habe ich auf meinen täglichen Spaziergängen an der Alster viele neue Spielkamerad:innen kennengelernt. Highlight sind die Hundewiesen am Hamburger Flughafen, an der Alsterschleife und am Kupferteich. Dann höre ich ein "Klick", die lästige Leine ist ab, und dann geht's ab. Ich laufe für mein Leben gern! Am liebsten mit anderen, wenn's sein muss aber auch alleine. Hauptsache schnell...
Kerstin & Dirk meinen, ich sei ein braver, ruhiger, vorsichtiger und empfindsamer Hund. Na, wenn sie's glauben. Aber tatsächlich möchte ich schon, dass die Beiden stolz auf mich sind. Schließlich fühle ich mich am wohlsten, wenn unser "Dreier-Team" etwas zusammen unternimmt. Und da muss ich als Familienoberhaupt natürlich ein Vorbild sein. Bin ich doch, oder?
Jetzt ist das Jahr rum.
Und ich habe immer noch Spaß: spazierengehen, futtern, schlafen, spazierengehen, futtern, schlafen, spazierengehen...
Mir geht's gut und ich habe Kerstin & Dirk gebeten, euch dies zu schreiben.
Liebe Grüße
Drops
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Dino
Happy Birthday lieber Dino!
Vor einem Jahr haben wir noch nichts von unserem wunderbaren Glück geahnt. Zum Glück für uns, dassGabi und Sven keine passende Familie für den Welpen Nr. 3 gefunden haben. Nun ist Dino bei uns vor 10 Monaten eingezogen und hat unseren ganzen Haushalt auf den Kopf gestellt.
Egal ob es Samstag oder Sonntag ist, um 5:40 Uhr macht sich Dino bemerkbar,weil er dann einmal nach draussen muss. Wir benötigen kein Wecker mehr, wir haben ja DinoJ. Zum Glück geht er dann nochmals in sein Bettchen und schläft bis sein Magen knurrt. Seine innere Uhr funktioniert auch am Abend. Sobald es gegen 18:00 Uhr geht sitzt er am Fenster und wartet ganz aufgeregt bis sein Frauchen von der Arbeit nach Hause kommt.Der Empfang ist dann immer ganz schön stürmisch, aber einfach wunderschön.
Am liebsten ist Dino immer dabei. Egal ob wir mit dem Zug, Bus oder Auto unterwegs sind, Hauptsache er kann mit. Wehe er wird dann von fremden Menschen angeschaut und auch noch angesprochen,findet er das gar nicht lustig und muss sich dann lautstark zu Worte melden.
Unser Dino ist ein kleiner Prinz, der voll in der Pubertät steckt und dazu noch seinen eignen Kopf hat. Ist es dann auch noch Vollmond oder es geht nicht nach seinem Kopf, stellt er kurzerhand seine Ohren auf Durchzug.
In den vergangenen Monaten hatten wirwunderbare Begegnungen mit fremden Menschen die uns auf Dino angesprochen haben. Solche die selber einen Kromi gehabt haben, aber auch solche die einfach fasziniert von ihm waren.
Wir möchten keinen einzigen Tag mit ihm missen, denn es ist einfach so wunderbar. Wir freuen uns noch auf ganz viele Abenteuer, Spass und schöne Begegnungen mit ihm zusammen.
Durch dich lieber Dino durften wir eine grossartige «Kromifamilie» kennenlernen.
Bleib wie du bist, wir lieben dich mit all deinen Ecken und Kanten.
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Duplo
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Dobby
Oh ich bin so aufgeregt, mein erster Geburtstag!
Wie schnell doch die Zeit vergeht.
Ich blicke zurück auf ein wunderschönes erstes Lebensjahr.
Der Start ins Leben bei Gabi und Sven mit Mama Hummel und Tante Fluse hätte nicht besser sein können. Und bei jedem Wiedersehen, ob bei gegenseitigen Besuchen oder bei den Kromispaziergängen, war die Freude auf beiden Seiten riesig groß.
Seit August 2025 lebe ich bei und mit meinem Frauchen Bettina und wir sind ein tolles Team geworden. Sie geht auf alle meine Bedürfnisse ein. Selbst wenn ich völlig verdreckt vom Toben mit meinen Freunden wieder vor der Tür stehe, sie lässt mich rein, versucht mich sauber zu machen und dann darf ich auf dem Sofa oder auf ihrem Bett erstmal schlafen.
Unsere täglichen Spaziergänge ob am Strand, über die Felder und Wiesen oder im Schnee lieben wir beide. Für Bettina ist es ein tolles Fitnessprogramm und sie sagt immer, wie glücklich sie ist, dass sie mich hat.
Auch dass ich beim Fressen sehr wählerisch bin und die Abwechslung liebe, hat sie fast ohne Murren akzeptiert.
Ich habe ganz tolle vierbeinige Freunde und Freundinnen gefunden, mit denen wir gemeinsame Spaziergänge unternehmen. Mein Freund Cash ist der Nachbarshund und wir toben wann immer es geht im Garten. Leider hat Bettina jetzt keinen Rasen mehr.
Mein Freund Fiete, der knuffige schwarze Labrador, ist leider am 28. März 2026 im Alter von 12 Jahren über den Regenbogen gegangen. Ich werde ihn sehr vermissen.
Das erste Weihnachtsfest war sehr spannend. Interessant war der Baum, den die Menschen ins Haus geschleppt haben, dann ganz umständlich in einem Ständer befestigt haben und schließlich mit lauter bunten Kugeln geschmückt haben. An Weihnachten habe ich dann auch endlich Malin, die zweite Tochter von Bettina kennengelernt. Sie schenkte mir ein tolles neues Halsband. Sven war nicht so ganz begeistert.
Und kurz vor meinem Geburtstag haben wir mit der Großfamilie von Bettinas Bruder im Geltinger Birk unseren ersten gemeinsamen Urlaub verbracht. Das war toll! Am besten war die Enkelin Klara, die ganz viel Spaß mit mir hatte. Wir haben jeden Tag lange Spaziergänge gemacht und Bettina, Klara und ich haben jeden Morgen für alle Brötchen geholt.
Jetzt freue ich mich auf das nächste Lebensjahr und bin schon sehr gespannt, was es alles bringen wird. Ich werde euch natürlich wieder berichten!
Herzliche Grüße Bettina
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Dyne
Ein Jahr Dyne
… mit Herrchen
Eigentlich wollte ich keinen Hund. Obwohl ich Hunde sehr mag. Aber all die Verpflichtungen, die Verantwortung, die vielen Aufgaben, die Einschränkungen. Bierchen mit den Kumpels; sorry Jungs, heut ist doch Mittwoch und ich muss noch Gassi gehen. Und Petra ist beim Yoga. Mittwoch ist halt Herrchen-Tag. Eigentlich Homeoffice. Aber kann man ja so einrichten. Fressen reichen vor dem ersten Mail-Check, erste Runde vor dem ersten Videomeeting, Telefonieren kann man auch beim Gehen (hoffentlich kommt kein anderer Hund, dann wird es laut). Mittags, eigentlich meine Pause, endlich mal was schaffen. Danach wieder raus. Diesmal im Regen, mag Dyne gar nicht. Da sind wir uns dann einig, und gehen lieber wieder rein. Zweites Fressen für Dyne, Käffchen für mich. Da möchte ich auch nicht tauschen. An den Geruch einer frisch geöffneten Dose habe ich mich aber schon gewöhnt.
Endlich Feierabend und ab aufs Sofa. Natürlich mit Dyne (ups, macht sie sonst nie). Auf NDR kommt dann immer diese tolle Tiersendung. Auch hier sind wir uns einig. Darf sie mit Frauchen eher nicht gucken, da werden dann eher die Tricks aus der Hundeschule geübt. Ist auch wichtig, aber eben nicht jeden Tag!
Ich glaube, wir verstehen uns an jedem Tag sehr gut. Aber der Mittwoch ist eben was Besonderes.
Eigentlich weiß ich gar nicht mehr so genau, ob ich keinen Hund wollte! Wie dann wohl der Mittwoch wäre, vermutlich unproduktiv und sinnlos!
Viele Grüße von Herrchen
…mit Merle
Ich erinnere mich noch genau an die Nacht von Dynes Geburt. Gabi teilte meiner Mutter mit, dass es nun los gehe und wir konnten alle die halbe Nacht nicht schlafen, weil es so aufregend war. Klappt alles? Wie lange dauert es noch? Ist überhaupt eine Hündin für uns dabei?
Als Gabi und Sven entschieden, dass Dyne zu uns passen würde, wurde sofort mit den Vorbereitungen begonnen: ein Gartenzaun wurde errichtet, Decke, Napf, Spielzeug und ein Hundebett gekauft, Hunderatgeber Bücher gelesen. Und dann die ganzen Fragen die nach und nach aufkommen: Versicherung ja oder nein?, welche Impfungen brauchen wir? was soll sie zu fressen bekommen? Darf sie auf dem Sofa schlafen?
Als Dyne dann endlich zu uns kam, inspizierte sie den Garten und legte sich direkt in ihr neues Hundebett. Sie veränderte das Leben meiner Eltern ab dieser Sekunde. Und auch meins.
Es wurde keine Versicherung abgeschlossen, sie sollte ein gutes Nass- und Trockenfutter bekommen und auf dem Sofa wird auch nicht geschlafen.
Als Dyne sich dann das Bein brach, war die Verzweiflung groß und auch die Überforderung meiner Eltern für mich deutlich zu spüren. Wäre eine Versicherung doch sinnvoll gewesen? Ein Welpe, der sich nicht bewegen soll, aber nur so vor Energie sprüht, ist eine nicht zu bewältigende Aufgabe, doch meine Mutter hat alles gegeben und nach einigen Wochen tobte Dyne wieder über die Wiese. So froh und ausgelassen, als wäre nie etwas gewesen. Und natürlich durfte die kranke Dyne auf dem Sofa schlafen.
In die Leine beißen, die Waden knabbern, Hasen und Enten hinterherjagen: alles Probleme die nach einigen Wochen erledigt waren. „So ein toll erzogener Hund“ sagten viele Leute zu meinen Eltern, denn gängige Kommandos, auf ihren Namen hören und ihre Kuscheltiere suchen war kein Problem für die kleine Dyne. Inzwischen ist unsere Junghündin der Überzeugung, keine der Dinge schon mal gekannt zu haben. Und auch das gute Futter schmeckt natürlich nicht. Doch böse kann ihr niemand sein.
Wir sind alle gespannt auf das kommende Jahr mit Dyne und freuen uns auf alles was kommt!
…mit Frauchen
Nun wird unsere kleine Dyne schon ein Jahr! Dabei kommt es mir so vor, als würde ich sie schon ewig kennen. Wir sind gut auf einander eingestimmt. Stehen zusammen auf und gehen zusammen ins Bett (nein, nicht in ein gemeinsames Bett, Dyne schläft in ihrem Körbchen neben uns. (Das -immerhin- habe ich von meinen guten Vorsätzen beibehalten 😊)
Wir brauchen nicht viele Worte. Dyne geht so gut wie überall ohne Leine. Man muss nie laut werden und in der Hundeschule ist sie die Klassenbeste. Wenn sie mit mir im Büro ist, legt sie sich unter den Schreibtisch und schläft dort, bis ich fertig bin. Und auch in Restaurants ist sie gern gesehen. Einzig das Fressen ist problematisch. Hier muss ich alle Register ziehen, um sie zu motivieren.
In den letzten Wochen jedoch ist eine leichte Veränderung vor sich gegangen und Dyne scheint manche Kommandos nicht mehr zu verstehen. Ich habe von der Hunde-Pubertät gelesen, hatte sie aber für Dyne ausgeschlossen 😉. Natürlich werden wir auch diese Phase überstehen. Mit viel Liebe ist alles zu schaffen!
Alles Gute zum Geburtstag, liebe Dyne!
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Dario
Lieber kleiner Dario
Wie die Zeit verfliegt, am fünften und sechsten April werden du und deine Geschwister schon ein Jahr alt, die kleine Devil feiert dann am sechsten April offiziell. Jetzt leben wir vier gute zehn Monate zusammen; mit Basil, der sehr grosszügig zu dir ist, verstehst du dich sehr gut.
Du bist einfach ein liebenswerter und verschmuster kleiner Kerl!
Ein Leben ohne dich ist für uns nicht mehr denkbar! ❤️
Es ist immer wieder toll, wenn du mit deinen vielen Plüschtieren die Wohnung aufpeppst und so etwas mehr Gemütlichkeit schaffst. Das ist doch für uns alle schön.
Wir erleben gemeinsam so viel, im Quartier und im nahen Stadtwald; im Stadtwald kannst du mit Basil unbeschwert herumtollen, dabei machst du Bekanntschaft mit vielen tollen Hunden und erhältst so neue Freunde; doch jetzt lassen wir dich weiter erzählen.
Ja, dann erzähle ich jetzt weiter, wie mein erstes Lebensjahr verlief; einiges wisst ihr ja bereits, am fünften April ist unser Geburtstag, der meinige und der meiner Geschwister, ausser für Devil, sie muss sich noch einen Tag gedulden.
Hier in Bern geht es mir gut, ich habe viele Plüschtiere, Plüschis, von Basil und Aljoscha geerbt und etliche Körbe, die ich mit meinem grossen Freund Basil teile; also die Körbe, die Plüschtiere interessieren Basil nicht mehr so sehr; zwischendurch packt er sich zwar eins, doch das nehme ich ihm dann schnell weg, die gehören jetzt schliesslich mir.
Ich habe täglich viel zu tun, ein wirklich volles Programm. Das beginnt früh morgens, ich sitze dann still auf dem Bett und warte, bis sich jemand regt, meistens ist es Martino; ja, und dann springe ich auf ihn bedecke ihn mit meinen Küsschen und herze ihn so richtig. Martino braucht das, ohne dieses Ritual wäre sein Tag nicht so toll. Auch abends zur Schlafenszeit lege ich mich abwechslungsweise dicht an Sabine oder Martino heran, jeweils nahe hinter dem Kopf, dann schnaufe ich so richtig entspannt nahe bei dem Ohr in den Nacken; Martino schläft dann gleich viel besser und ich kann mich dabei auch so entspannen, schliesslich vollbringe ich dabei ja eine gute Tat und ich weiss, Sabine und Martino schätzen das sehr... 😉
Also schon bei meiner Ankunft in Bern war das einfach toll, diese vielen Plüschtiere, nicht ganz so viele wie bei Mama Hummel und Tante Fluse und Gabi und Sven zuhause, aber doch genügend, um damit den Wohnraum etwas gemütlicher zu machen, ich nenne sie liebevoll Plüschi.
Ja, und so gestalte ich täglich unseren Lebensraum etwas um und verschönere ihn. Besonders abends lege ich noch möglichst viel Plüschis so aus, dass meine Menschen etwas stolpern können, das
erhält sie jung und ihr Gleichgewicht wird geschult und für ihre Nerven ist das auch gut und förderlich. Manchmal bringe ich auch ein Plüschi zu Basil, wenn er etwas abgesondert in einem anderen
Zimmer liegt, dann liegen wir zu dritt oder zu mehreren gemeinsam auf dem Gästebett. Ja, wenn es mich überkommt, tolle ich mit meinen Plüschis und Stoffknüppel durch die Wohnung und spiele
Wirbelwind. Auch beim Entsorgen bin ich behilflich, ich habe bereits einen alten Hundekorb zerlegt, sein Boden war dünn und rissig gewesen; also habe ich den Boden Stück um Stück abgetragen und
so ein neues Liegegefühl geschaffen. Ja und dann fanden Sabine und Martino,jetzt muss der Korb weg; eigentlich schade, jetzt wo er gerade so gemütlich bequem war, nur noch der Rand war da, und
der Korb liess sich jetzt auch besser fortbewegen.
Ab und zu sammle ich auch die Decken aus den anderen Körben zusammen und lege sie dekorativ aus, auch Basil versuchte ich schon dekorativ neu zu platzieren, er war aber zu schwer zum Herumziehen, also liess ich das dann sein, ich kann ja derweil die Plüschis verteilen. Ich liege auch gerne vor der Balkontüre und beobachte und bewache die Umgebung; bei jeder kleinen Veränderung draussen warne ich dann laut meine Lieben, jemand muss ja schliesslich zum Rechten schauen.
Im Februar machten wir eine grosse Reise in den Norden zu Mama Hummel Tante Fluse und Gabi und Sven, das Wiedersehen hat mich ausser Rand und Band versetzt. Auch Lisette war dabei, die kenne ich ja auch schon seit ich ein kleiner Welpe war. Auf der Reise machten wir einen Zwischenhalt in der Nähe von Frankfurt und dort trafen wir Freunde von meinen Zweibeinern und deren liebe Hündin Wolke. Wir gingen zusammen in ein kleines Ausflugsrestaurant, dort war gerade ein Firmenanlass und es war etwas sehr laut,
doch mich störte das absolut nicht, ich guckte eine junge Frau treuherzig an und wurde von ihr betüdelt; ich schaue allgemein die Frauen gerne treuherzig an und will sie dann stürmisch begrüssen; das schätzen einige nicht und das kann ich gar nicht so recht verstehen. Aber was soll’s, im Grossen und Ganzen stimmt es auch so für mich.
Ich habe es gut getroffen, mit meinem jetzigen Rudel, Sabine und Martino, lieben mich, mein grosser und toller Freund Basil liebt mich und ich liebe sie alle auch - was willst du mehr? Für mich ist das einfach nur toll und das finden auch meine Lieben, Sabine, Martino und Basil! Im Februar sah ich auch Dobby und Drops und jetzt beim Basler Spaziergang traf ich auf Dino und Bailey, meinen Bruder und meine Halbschwester, die auch in der Schweiz leben; das war ein schönes Wiedersehen.
Ich freue mich jetzt schon auf den Ende August und den September, dann sehe ich Mama Hummel, Tante Fluse, Gabi, Sven und hoffentlich einige meiner Geschwister wieder.
Wir wünschen uns, dass das Leben für uns alle noch viele Jahre so bleibt. Jetzt grüsse ich euch alle ganz herzlich und wünsche uns allen einen tollen ersten Geburtstag! Bestimmt kriegen wir alle ein Geschenk!
Vielleicht ein Würstchen mit einer Kerze darauf? Das wäre schön.
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Devil
Hallo liebe Geschwister,
Ich wünsche Euch einen schönen sonnigen Geburtstag. Lasst Euch großzügig verwöhnen.
Gabi hat mich gebeten, Euch ein Update über mein Leben in LasbekGut zu geben.
Zuerst ging es regelmäßig zu kleinen Runden in den Wald, später in die Hundeschule und mein erster und dauerhafter Erziehungsbegleiter ist ein Irish Terrier namens Dragon.
Montags und freitags bekomme ich von ihm Einzelstunden, wie ich meine Leinenhalter besser erziehen kann. Ich kann schon prima buddeln und Mäuse aufspüren sowie mein Grundstück durch bellen verteidigen. Mittwochs morgens gehe ich mit Juna, der Mischlingshündin von meiner Hundetrainerin Denise und Sabine in den Wald, wo wir regelmäßig Rückruf üben und Luna und ich uns mit Leckerlies verwöhnen lassen.
Meine ersten Ausflüge habe ich auch schon gewagt, erst in die Großstadt Berlin. Man war das aufregend. Im Hotel hab ich mich ganz gut benommen, aber die könnten dort mal besser sauber machen und ein paar mehr Bäume pflanzen. Auch Hamburg, Lübeck und Kiel kenne ich schon ein wenig. Im Spätsommer ist für vier Wochen eine Verwandte aus Australien hier eingezogen. Eigentlich was die ganz nett, aber irgendwie sprach die immer so merkwürdig. Sie hat zuhause auch einen schicken Rüden, den höre ich alle vier Wochen in der Videokonferenz meiner Leinenhalter. Ab und an darf ich dann mal posieren ...
Zwischendurch waren wir auf Urlaub in einer Reetdach Kate an der Schlei. Dort hat es mir viel besser gefallen als in Berlin! Viel Grün, nette Hunde und viel Kuscheln. Außerdem haben wir Schwester Dyne besucht, ach, war das lustig! Wir haben im strömenden Regen die Wiesen unsicher gemacht.
Und ich durfte auch schon drei Nächte allein bei meinen Nachbarn verbringen, da meine Leinenhalter mich nicht nach London mitnehmen wollten. Fliegen fanden wir dann doch etwas zu viel. Aber bei Sandra darf ich alles, die sagt immer, ich bin ja für die Erziehung nicht zuständig. Zielsicher habe ich den Weg zu Ihrem Sofa gefunden und dort kuscheln wir ausgiebig.
Mittlerweile bin ich groß genug und darf auch mit größeren Hunden aus unserem Dorf spielen. Besonders gern habe ich Kaya und Harper (RhodesianRidgeback, Weimaraner) mit denen kann man toben bis zum Umfallen, aber Pacco, Jola, Mex, Benjie und Juna sind auch toll. Bärli, ein toller junger Deutsch-Drahthaar ist total süß zu mir, aber seinem Frauchen ist er noch zu wild, da müssen wir immer Abstand an der Leine halten.
Meine Leinenhalter habe ich gut konditioniert. Meist benehmen sie sich ganz gut, aber in letzter Zeit sind sie etwas schwierig. Sie wollen immer ihren Willen durchsetzen. Habt ihr ein paar Tipps wie ich sie wieder auf Spur bekomme?
Ostern kommen wieder Gäste und ich habe Glück, Dragon und Juna kommen auch. Meine Leinenhalter haben oft Besuch, aber nicht alle Besucher sind interessant. Doch manchmal darf ich bei den Besuchern auf dem Schoß sitzen und die Speisen auf dem Tisch inspizieren. Ich liebe die Abwechslung, aber ich hasse Besucherinnen mit zuviel Parfüm!
Jetzt bin ich erschöpft und muss mich ausruhen und mich auf unseren Geburtstag vorbereiten!
Genießt die schönen Ostertage.
Euer Devil aus Lasbek Gut
Zwinger von der Kromikate, 23898 Sandesneben
